Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

LONDON (awp international) - Der britische Ölkonzern BP hat zum Jahresauftakt angesichts der Folgen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weniger verdient als vor einem Jahr. Der Gewinn zu Wiederbeschaffungskosten lag im ersten Quartal bei 5,481 Milliarden US-Dollar, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Damit konnte der Konzern die Markterwartungen nicht erfüllen. Im Vorjahreszeitraum hatte BP 5,6 Milliarden Dollar erzielt.
Während bei anderen Ölkonzernen wie Royal Dutch Shell und Exxon angesichts der steigenden Ölpreise hohe Gewinne erwartet werden, schnitt BP nun schwach ab. Wegen der Ölkatastrophe muss der Konzern eine Reihe von Unternehmensteilen verkaufen. Auf Vorsteuerbasis beliefen sich die Aufwendungen im Zusammenhang mit der Katastrophe im ersten Quartal auf 400 Millionen Dollar.
Die Quartalsdividende soll 7 US-Cent je Aktie betragen. Vor einem Jahr hatte BP noch 14 Cent ausgeschüttet, die Zahlungen im Sommer aber aufgrund der Ölkatastrophe vorübergehend ausgesetzt./nmu/tw

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










???source_awp???