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LONDON (awp international) - Der britische Energiekonzern BP hat den Start von Tiefseebohrungen im Mittelmeer vor der Küste Libyens verschoben. "Wir streben den Start von Bohrungen auf dem Festland und vor der Küste Libyens für Ende des Jahres an", sagte ein Unternehmenssprecher am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa. Ursprünglich war geplant, eine Ölquelle in der libyschen Mittelmeerbucht Grosse Syrte bis Jahresende zu erschliessen. Die Bohrungen sollten "in wenigen Wochen" beginnen, hatte es noch im Juli geheissen.
Nach dem Untergang der Ölplattform "Deepwater Horizon" am 22. April im Golf von Mexiko waren etwa 660 000 Tonnen Öl ins Meer geströmt. Die Ölpest gilt als bislang schwerste in der Geschichte der USA. Seit dem 15. Juli ist der Ölaustritt ins Wasser gestoppt./dö/DP/juw

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