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Brand im Klosterviertel der St. Galler Altstadt

(Keystone-SDA) St. Gallen – In der St. Galler Altstadt hat ein 580 Jahre altes Haus gebrannt. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beträgt mehrere hunderttausend Franken. Brandherd war eine brennende Fritteuse in der Küche eines stadtbekannten Gourmetlokals.
Durch den Dampfabzug der Küche im ersten Stock stiegen das Feuer und starker Rauch in die oberen Etagen. Das Feuer verbreitete sich rasch über Zwischenböden und Wände. Ungefähr 70 Angehörige der Berufsfeuerwehr St. Gallen waren stundenlang im Einsatz. Sie konnten verhindern, dass die Flammen auf weitere Altstadt-Gebäude übergriffen.
Die Feuerwehrmänner deckten das Dach des Brandobjekts ab und bekämpften das Feuer mit Wasser von einer Autodrehleiter aus. Die Löscharbeiten erwiesen sich als schwierig. Einige Nachbarhäuser wurden durch den durchdringenden Rauch und Löschwasser ebenfalls leicht beschädigt. Das Haus Bankgasse 6 war 1430 erbaut worden.

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