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Sofia (awp/sda/dpa) - Bulgarien hat eine Zusammenarbeit mit dem US-Ölkonzern Chevron bei der Gewinnung von Schiefer-Gas beschlossen. Die Regierung in Sofia entschied am Mittwoch, einen entsprechenden Vertrag abzuschliessen.
Danach soll die Erforschung von Schiefer-Gas in dem Land Chevron 50 Mio. Euro kosten. Für den Umweltschutz allein seien vier Millionen vorgesehen, sagte Industrie- und Energieminister Trajtscho Trajkow. Der ehemalige Ostblockstaat möchte seine Energie-Quellen diversifizieren, um die Abhängigkeit von Russland bei der Energieversorgung zu verringern.
Aus dem Vorkommen in der nordöstlichen Region Schabla an der bulgarischen Grenze zu Rumänien könnten nach Angaben von US-Botschafter James Warlick 25 Mrd. Kubikmeter Gas gewonnen werden.
Wegen Bedenken für die Umwelt hatten die oppositionellen Sozialisten dagegen den Vertrag mit Chevron bereits abgelehnt. Sie forderten, dass die Erforschung der Schiefer-Gasvorkommen aufgeschoben werde, bis eine unabhängige Studie bulgarischer Wissenschaftler über die möglichen Folgen vorliege.

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