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Zürich (awp) - Die ausländischen Banken in der Schweiz haben 2010 den Umschwung geschafft und den Gewinn um 6% gesteigert. Die Gruppe, die rund 150 Banken auf dem Schweizer Finanzplatz repräsentiert, plagten im vergangenen Jahr noch Abschreibungen und ein rückläufiges Zins- und Kommissionsgeschäft, was zu einem Gewinnrückgang von 38% geführt hatte. Die Zahl der Beschäftigten sei um 3% auf über 20'000 gestiegen, teilte der Verband der Auslandsbanken in der Schweiz am Mittwoch in Zürich mit.
Der Exodus der Auslandsbanken blieb aus. 153 Institute (2009: 156) sind in der Schweiz tätig, was gut 45% aller Banken in der Schweiz entspricht. Die Auslandsbanken bleiben somit die wichtigste Bankengruppe: Jede fünfte im Bankensektor tätige Person arbeitet für eine Auslandsbank; die Beschäftigung Ende 2010 liegt über dem Personalbestand vor der Finanzkrise Anfang 2008. Die Auslandsbanken erarbeiten rund 2% des Bruttoinlandprodukts.
ps/dl

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