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Zürich (awp) - Der Auto-Occasionsmarkt der Schweiz und Lichtenstein hat 2009 der Wirtschaftskrise getrotzt. So haben die Handänderungen (ohne Tessin) im Vergleich zum Vorjahr um 4,1% auf 658'198 PWs zugenommen. Nach einem verhaltenen Start im Januar und Februar hätten die Halterwechsel - ausser im April - Monat für Monat über dem Vorjahr gelegen, teilte der Schweizer Autogewerbeverband AGVS am Montag mit. Allein im 4. Quartal habe die Zunahme 9,1% betragen.
Gesamthaft wechselten 2009 rund 2,5 Mal mehr Personenwagen den Besitzer, als im gleichen Zeitraum Neufahrzeuge in Verkehr gesetzt wurden (266'018 PWs, -7,8%).
Volumenmässig auf die grösste Nachfrage stiessen 2009 Occasionsfahrzeuge der unteren Mittelklasse (143'094 PWs, +0,9%), Kleinwagen (122'595 PWs, +1,8%) sowie Fahrzeuge der Mittelklasse (120'962 PWs, +4,7%). Mit grossem Abstand folgen gebrauchte Vans (65'452 PWs, +6,4%), das Segment der SUVs und Geländewagen (55'749 PWs, +13,3%), Fahrzeuge der oberen Mittelklasse (39'143 PWs, +1,7%) sowie die Segmente der Microklasse (30'232 PWs, +9,1%) und der Cabrios/Roadsters (26'930 PWs, +1,9%). Einzig rückläufig war die Nachfrage nach gebrauchten Coupés/Sportwagen (24'205 PWs, -2,9%) und Fahrzeugen der Luxusklasse (5'443 PWs, -0,8%).
ch

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