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Bern (awp/sda) - In der Schweiz haben die Autoverkäufe im vergangenen Jahr markant zugenommen. Nach dem rezessionsbedingten Rückgang im Vorjahr stieg die Zahl der Immatrikulationen von Neuwagen um 10,6% auf 294'239 Fahrzeuge. Damit liegen die Verkäufe nicht nur wieder über dem Stand von vor der Krise, es ist gar die höchste Zahl seit 2002, wie die Vereinigung Schweizer Automobilimporteure (auto-schweiz) am Mittwoch mitteilte.
"Das ist ein höchst erfreuliches Resultat, das wir in diesem Ausmass nicht einfach a priori erwarten durften", wird auto-schweiz-Direktor Andreas Burgener zitiert. 2009 hatten die Neuwagenverkäufe noch um 7,8% abgenommen.
Zu den grössten Verlieren gehörte damals die vom Aus bedrohte Marke Opel mit einem Absatzeinbruch um fast ein Viertel. Der deutschen GM-Tochter gelang allerdings dank Staatshilfe die Trendwende. Auch in der Schweiz konnte Opel 2010 ihren Absatz wieder um 15,7% steigern.
Unangefochtene Nummer 1 bleibt Volkswagen: der Absatz stieg um 14,8% auf 33'839 Fahrzeuge. Neue Nummer 2 ist Renault mit einer Zunahme um 13,2% auf 17'046 Autos. Audi konnte nur um 0,7% zulegen und fiel mit 16'910 Immatrikulationen auf Platz 3. Grössere Einbussen verzeichneten Lancia (-24,1%) und Dodge (-19,2%).
tp

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