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Bern (awp/sda) - Welche Telekom-Infrastruktur die verschiedenen Gebiete der Schweiz benötigen, soll im Rahmen einer Arbeitsgruppe bestimmt werden. Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) wird Netzbetreiber, Verbände, Gemeinden, Regionen und Kantone zur Mitarbeit einladen.
Im Fokus stehen Telekomdienstleistungen, die via Glasfasernetze, Hochbreitband-Kabelnetze und neue Mobilfunktechnologien erbracht werden. "Die Arbeitsgruppe soll der Frage nachgehen, wie die Schweiz zu einer möglichst guten Hochbreitband-Infrastruktur kommt", sagte BAKOM-Vizedirektor Philipp Metzger am Montag zu einer Information der Zeitung "Sonntag".
Es gehe darum, die Bedürfnisse zu erfassen und Modelle zu finden, wie eine möglichst optimale Erschliessung mit dieser Telekominfrastruktur gewährleistet werden könne.
Kein Zusammenhang bestehe mit der Arbeit der Wettbewerbskommission (WEKO), sagte Metzger. Die WEKO prüft zurzeit, ob Projekte des Telekomkonzerns Swisscom zum Bau von städtischen Glasfasernetzen gegen das Wettbewerbsrecht verstossen.

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