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Bern (awp/sda) - Die Situation auf dem Schweizer Lehrstellenmarkt ist derzeit stabil. Das Verhältnis zwischen offenen Lehrstellen und der Zahl der Schulabgänger ist nach wie vor ausgewogen, wie das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) bei seiner monatlichen Umfrage feststellte.
Allerdings stellte sich laut BBT-Angaben vom Dienstag einmal mehr heraus, dass das Lehrstellenangebot in einigen Berufsbereichen nicht immer der Nachfrage entspricht. Vor allem Jugendliche mit sozialen oder schulischen Defiziten hätten nach wie vor Mühe, einen Ausbildungsplatz zu finden.
Auf der anderen Seite gestaltet sich die Rekrutierung von geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern auch für Anbieter von Ausbildungsplätzen mit hohen Anforderungsprofilen zunehmend schwieriger. Zudem ist die Zahl der Schulabgängern und Schulabgängerinnen in einigen Regionen rückläufig.
Das BBT verfolgt die Entwicklung auf dem Lehrstellenmarkt mittels verschiedener Instrumente. Von Februar bis August melden die Kantone monatlich die Tendenzen zur Lehrstellensituation. Die daraus resultierenden Trendanalysen veröffentlicht das BBT von März bis September.
Hinzu kommt das Lehrstellenbarometer: Mit Umfragen bei Unternehmen und Jugendlichen wird im April und August die Situation auf dem Lehrstellenmarkt erhoben. Das nächste Barometer erscheint Mitte Juni 2011. Die Lehrstellen werden von den Jugendlichen nach den Sommerferien angetreten.
mk

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