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Bern (awp/sda) - Nach dem Willen der nationalrätlichen Sozialkommission (SGK) soll die Schweiz das Übereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) über den Mutterschutz ratifizieren.
Die Kommission hat mit 12 zu 11 Stimmen den Vernehmlassungsentwurf für die Ratifikation verabschiedet, wie die Parlamentsdienste am Freitag mitteilten. Der Entwurf geht auf eine parlamentarische Initiative von Liliane Maury Pasquier (SP/GE) zurück.
Das Mutterschutzabkommen gewährleistet den Schutz aller Arbeitnehmerinnen, einschliesslich solcher in atypischen Arbeitsverhältnissen. 2001 hatte der Bundesrat die Ratifikation des Übereinkommens noch abgelehnt.
Nach Ansicht der Initiantin und der Mehrheit der Kommission steht seit der Einführung des bezahlten Mutterschaftsurlaubs Mitte 2005 der Ratifikation jedoch nichts mehr im Weg: Die Schweiz erfüllt die Voraussetzungen weitgehend. Die einzige, marginale Rechtslücke betreffe den Grundsatz der Entlöhnung der Stillpausen, hält die Kommission fest.

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