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Neuenburg (awp) - Im Jahr 2009 wurden in der Schweiz leicht weniger Unternehmen gegründet als im Vorjahr. Die neu gegründeten Unternehmen gehören grösstenteils zum Dienstleistungssektor, werden in Agglomerationen gegründet und sind zum Löwenanteil Mikrounternehmen mit weniger als zwei Beschäftigten.
In der Schweiz wurden 2009 rund 11'470 neue Unternehmungen gegründet, das sind 1,1% weniger als im Vorjahr. Dies geht aus der Statistik der neu gegründeten Unternehmen 2009 des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Aus den Neugründungen sind insgesamt 21'793 neue Stellen entstanden - was durchschnittlich 1,9 Beschäftigten pro Unternehmen entspricht.
Mehr als 9 von 10 neuen Unternehmen seien Mikrounternehmen mit durchschnittlich 1,6 Beschäftigten. Lediglich 0,7% der neu gegründeten Unternehmen würden mehr als 10 Vollzeitäquivalente beschäftigen, so die neusten Zahlen der Statistik.
Mehr als 80% der neu gegründeten Unternehmen sind im tertiären Sektor entstanden. Damit verzeichne der tertiäre Sektor ein leichtes Wachstum von Neugründungen von 1,6% - dies im Vergleich zum sekundären Sektor mit einem Rückgang von 12,7%, so das BFS. Der grösste Anteil bei den Gründerunternehmen hätten die Wirtschaftszweige "freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen" mit rund 25% sowie "Handel und Reparaturen" mit rund 18%.
Die am häufigsten gewählte Rechtsform sei weiterhin die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (39,2%), gefolgt von Einzelfirmen (36,5%) und Aktiengesellschaften (19,6%). Ebenfalls bevorzugt seien Agglomerationen als Gründungsstandort. So umfassen städtische Regionen 83% der Neugründungen.
Rund ein Drittel der Unternehmen würden von Frauen oder mit der Beteiligung von Frauen gegründet. Der Frauenteil sei damit über die letzten Jahre konstant geblieben, so das BFS weiter.
lp/cc

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