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Bern (awp/sda) - Der Bund ruft Experten zu einer Diskussionsrunde über die Wirtschaftlage zusammen. Das Treffen soll dazu dienen, angesichts des starken Frankens die Lage vor allem für die Exportwirtschaft zu analysieren, die wegen der Währungsproblematik zusehends in Bedrängnis gerät.
Unter der Federführung des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) seien Experten aus Wirtschafts- und Branchenverbänden und den Gewerkschaften eingeladen worden, sagte Christophe Hans, Sprecher des Eidg. Volkswirtschaftsdepartements (EVD). "Die Experten treffen sich auf Wunsch von Bundesrat Schneider-Ammann", erklärte Hans.
Zu den Teilnehmern gehören laut Hans der Arbeitgeberverband, der Bauernverband, der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse sowie als Arbeitnehmervertreter der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) sowie Travailsuisse. Hans bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur SDA einen entsprechenden Bericht der "NZZ am Sonntag".
Mit am Tisch sitzen auch Vertreter der Branchenverbände für die besonders betroffenen Wirtschaftzweige Pharma und Chemie, Maschinen-, Elektro- und Metallunternehmen, der Banken, des Gewerbes und der Tourmismusindustrie. Das treffen finde "in den nächsten Tagen" statt, sagte Hans.
Schneider-Ammann will die Wechselkursproblematik zudem "noch in diesem Monat" vor dem Bundesrat erörtern, wie das EVD am Freitag bekannt gegeben hatte. Der Wirtschaftsminister habe "sehr viel Verständnis" für die Sorgen der Unternehmen und Verbände, vor allem aus der Exportwirtschaft und dem Tourismus.
Der Bundesrat steht laut EVD in engem Kontakt mit der Schweizerischen Nationalbank (SNB) und der Wirtschaft. Das Departement betonte, dass der Bundesrat die alleinige Zuständigkeit der SNB in der Geld- und Währungspolitik absolut respektiere. Deren Unabhängigkeit gehöre zum Erfolgskonzept der Schweiz.
uh

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