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Bern (awp/sda) - Der Bundesrat will ausserschulische Kinder- und Jugendarbeit stärker fördern. Er hat am Freitag das Jugendförderungsgesetz zuhanden des Parlaments verabschiedet. Es soll das heutige Gesetz ersetzen, das nicht mehr zeitgemäss ist.
Der Bundesrat will die Mittel gezielter einsetzen und die Kantone beim Aufbau und bei der Weiterentwicklung ihrer Kinder- und Jugendpolitik unterstützen. Gefördert werden sollen auch innovative Formen der Jugendarbeit und solche, die nicht an Mitgliedschaften gebunden sind.
Mit dem neuen Gesetz erhöhe der Bund sein Engagement zugunsten der Kinder- und Jugendförderung, schreibt das Eidgenössische Departement des Innern (EDI).
Heute gibt der Bund jährlich rund 6,95 Mio CHF für sein kinder- und jugendpolitisches Engagement aus. In den ersten drei Jahren nach Inkrafttreten des revidierten Gesetzes sollen die Mittel auf 10,3 Mio CHF erhöht werden.
Danach sollen sie wieder sinken, so dass sich die Ausgaben für die Jugendförderung mittelfristig bei 8,4 Mio CHF einpendeln, wie der Botschaft zum Gesetz zu entnehmen ist. Der Bundesrat ging damit nicht auf Forderungen der Jugendverbände und der Linken ein, die in der Vernehmlassung deutlich mehr Gelder gefordert hatten.
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