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Bern (awp) - Der Schweizer Export hat im Mai ein hohes Exportplus erzielt. Arbeitstagbereinigt stagnierten die Ausfuhren jedoch, während die Importe sogar deutlich rückläufig waren. Im Umfeld der Frankenstärke gingen die Preise der Aus- und Einfuhren zurück. Die ungleiche Entwicklung der beiden Verkehrsrichtungen bewirkte in der Handelsbilanz einen neuen monatlichen Rekordüberschuss von 3,306 Mrd CHF (+358% gg. Vorjahr).
Wie die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) am Donnerstag mitteilte, nahmen die Exporte im Berichtsmonat zwar um 16,7% auf 18,4 Mrd CHF zu (real: +22,6%). Allerdings kamen - ohne die drei zusätzlichen Arbeitstage (Auffahrt und Pfingsten dieses Jahr im Juni) - die Ausfuhren nominal praktisch zum Stillstand (real: +5,2). Saisonbereinigt (Vormonatsvergleich) wird diese Stagnation ebenfalls bestätigt. Die Preise der ausgeführten Güter verminderten sich weiterhin deutlich (-4,8 %). Ohne die Pharmasparte ergab sich sogar eine Preisreduktion von 5,7% (real: +23,7 %).
Die Importe nahmen nominal um 0,4% auf 15,1 Mrd CHF zu (real: +3,9%). Arbeitstagbereinigt brachen die Einfuhren dagegen um 13,9% ein (real: -10,8%). Damit sei die Dynamik der vergangenen Monate vorerst verloren geganten, so die EZV. Auch saisonbereinigt zeigte sich ein vergleichbares Bild. Die Preise der Importgüter gingen um 3,4% zurück. Unter Ausschluss der verzerrenden Preisentwicklung in der Pharmasparte betrug der Abschlag 2,7 % (real: +3,2 %).
ps/uh

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