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Bern (awp) - Der Schweizer Aussenhandel hat im Februar ein überraschend hohes Exportplus erzielt, während die Importe nur verhalten wuchsen. In der Handelsbilanz verdoppelte sich daher der Überschuss binnen Jahresfrist auf 2,486 Mrd CHF.
Wie die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) am Dienstag mitteilte, stiegen die Exporte im Berichtsmonat um 10,4% (real +16,0%) auf 16,53 Mrd CHF. Auch arbeitstagbereinigt wich das Ergebnis (nominal +9,7%; real +15,2%) von der Wachstumsverlangsamung der vergangenen Monate ab. Die Importe nahmen auf der anderen Seite lediglich um 2,2% (real +3,0%) auf 14,05 Mrd CHF zu.
Mit einem Exportplus von 17 bis 20% zog das Trio "Maschinen- und Elektronikindustrie", "Uhrenindustrie" und "Metallindustrie" an den anderen Branchen vorbei. Allerdings seien zugleich die drei Exportbranchen "Nahrungs- und Genussmittel", "Bekleidungsindustrie" und "Papier- und Grafische Industrie" mit ihrem Umsatz unter dem Vorjahresniveau.
Das Exportwachstum war den Angaben zufolge geografisch breit abgestützt. So habe sich der Absatz in Europa um 6,5% erhöht und auf den übrigen Kontinenten sogar in zweistelliger Höhe. Mit je rund einem Fünftel sei das Plus in Afrika und Asien am kräftigsten ausgefallen.
ra/uh

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