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Zürich (awp) - Der Fachverband Elektroapparate für Haushalt und Gewerbe Schweiz (FEA) spürte im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres eine Trendumkehr. Nach den durchwegs rückläufige Entwicklungen zum Ende des letzten Jahres, hätten sich die Absatzzahlen im ersten Halbjahr 2010 gut erholt, teilte der Branchenverband am Mittwoch mit.
Dabei weise die Entwicklung der Grossgerätemärkte wieder positive Zahlen aus, heisst es weiter. Einzige Ausnahme bildeten die Elektroherde, bei denen weiterhin ein erheblicher Rückgang zu verzeichnen gewesen sei. Allerdings habe hier der Trend zu neuen Technologien im Bereich des Kochens - wie Steamer und Glaskeramikkochfelder - eine gewisse Kompensation bewirkt.
Im Kleingerätebereich seien die Ergebnisse traditionell uneinheitlich. Dort wo rückläufige Absätze zu vermerken gewesen seien, handle es sich um Gerätearten mit verhältnismässig kleinen Volumen, so die Angaben.
Bei der kürzlich publizierten Trendprognose für das dritte Quartal 2010 hätten die Firmen eher verhaltene Beurteilungen abgegeben, heisst es weiter. Der FEA erkenne darin eine gewisse Zurückhaltung, die sich trotz der an sich ansprechenden Ergebnissen des ersten Halbjahres erklären lasse. Die in der Öffentlichkeit konsequent relativierenden Kommentare zu den an sich positiven Trends in der Entwicklung der schweizerischen Wirtschaft, würden den Schwung dämmen.
In Anbetracht der angeregten Tätigkeit im Wohnungsbau - bei einem deutlichen Nachfrageüberhang - und der attraktiven Sortimentsentwicklung bei verschiedenen Gerätearten, dürfte sich die leichte Verbesserung der Absatzmärkte vorerst fortsetzen, mutmasst der FEA.
ch/ra

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