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Biel (awp) - Die Schweizer Uhrenexporte haben im Juli 2010 erneut kräftig zugelegt. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhten sich die Ausfuhren um 19,9% auf 1'439,4 Mio CHF, real betrug das Wachstum gar 21,0%. Damit habe sich der Trend des ersten Halbjahres bestätigt, teilte der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie (FHS) am Donnerstag mit.
In den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres (Januar bis Juli) verzeichnen die Uhrenexporte eine Wachstumsrate von 19,6% auf 8,7 Mrd CHF.
Während die Armbanduhren im Juli ein Wachstum von 20,3% auf 1'364,5 Mio CHF verzeichneten, legte die Kategorie andere Produkte um 12,6% auf 74,8 Mio CHF zu.
Unterschiede gab es innerhalb der verschiedenen Preisklassen. Die Klasse der Uhren bis zu einem Exportpreis von 200 CHF lag bezüglich im Durchschnitt des Gesamtmarktes. Das grösste Wachstum mit einem Plus von über 40% verzeichnete die Preisklasse 200 bis 500 CHF, wogegen die höhere Preisklasse 500 bis 3'000 CHF lediglich um rund 10% zulegte. Stark wiederum war das Wachstum in der Kategorie über 3'000 CHF mit einem wertmässigen Wachstum von gut 23% und einem Plus von knapp 29% gemessen in Stückzahlen.
Unter den verschiedenen Materialien erhöhten sich die Verkäufe der Gold-Stahl-Uhren (+32,1%), der Stahluhren (+24,8%) und der Kategorie Übrige (+35,4%) am meisten. Rückläufig entwickelten sich die Umsätze bei Platin- und Silber-Gold-Uhren sowie im Bereich übrige Metalle.
Nach Ländern betrachtet hat die starke Entwicklung in Hong Kong (+54,6%) angehalten. In den USA (+0,1%) habe es dagegen ein durchzogenes Resultat gegeben. Mit einem Plus von 20% habe China das Wachstum etwas verlangsamt, so der Uhrenverband.
cf/uh

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