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Bern (awp/sda) - Die Finanzkrise hat bei den Sozialversicherungen deutliche Spuren hinterlassen. Zu diesem Schluss kommt der Jahresbericht des Bundesrates über die Sozialversicherungen.
Auswirkungen hatte die Krise sowohl auf die Einnahmen und Ausgaben als auch auf die Vermögensanlagen, wie das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) zu dem am Donnerstag veröffentlichten Bericht schreibt.
Andererseits zeigt sich laut dem Bericht, dass die Sozialversicherungsleistungen in Krisenzeiten auch zur Unterstützung der Konjunktur beitragen.
Für eine abschliessende Bilanz sei es zu früh, da auch mit Effekten zu rechnen sei, die sich erst mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung bemerkbar machten, schreibt das EDI.
Die Zahlen zu den einzelnen Versicherungen waren bereits bekannt. Der Bericht liefert jedoch eine Gesamtschau. Am stärksten von der Konjunktur abhängig sind demnach die Leistungen der Arbeitslosenversicherung.
Nachdem diese 2008 mit 3,5 Mrd CHF einen Tiefstand erreicht hatten, kletterten sie 2009 in die Höhe und erreichten 6 Mrd CHF. Von diesem Anstieg dürften gemäss dem Bericht 2 Mrd CHF direkt auf die Wirtschaftskrise zurückzuführen sein.

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