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Bern (awp/sda) - Ab 1. April werden in der Schweiz verschärfte schadstoffabhängige Landegebühren für Flugzeuge erhoben. Damit wird ein europäisch harmonisiertes Gebührenmodell umgesetzt. Für die Gebührenhöhe ist neu die absolute Menge der Stickoxid-Emissionen massgebend.
Dabei wird jedem Flugzeug und jedem Flugzeugtriebwerk ein Emissionswert zugeordnet, wie das Bundesamt für Zivilluftfahrt am Dienstag mitteilte. Je höher die Emissionen des Flugzeugs, desto höher ist auch der emissionsabhängige Teil der Flughafengebühren.
Bei einem Airbus 320 zum Beispiel kann sich der emissionsabhängige Gebührenanteil verdoppeln, je nachdem ob das Flugzeug mit neuerer oder älterer Triebswerktechnik ausgestattet ist.
Die neuen Gebührenansätze wurden auf Grund internationaler Konventionen so gestaltet, dass die Einnahmen der Flughäfen durch den Modellwechsel insgesamt nicht steigen. Jedoch wird der Druck auf die Luftfahrtindustrie erhöht, Triebwerke zu entwickeln, die nicht nur CO2-arm sind, sondern auch weniger Stickoxide ausstossen.

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