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Genf (awp/sda) - Am 81. Automobilsalon in Genf werden rund 260 Aussteller aus 31 Ländern präsent sein. Sie stellen ihre Fahrzeuge auf einer Fläche von 80'000 Quadratmetern aus. Angekündigt sind rund 170 Welt- und Europa-Premieren.
Der Automobilsalon findet vom 3. bis 13. März im Genfer Messezentrum Palexpo statt. Nach einer von der Finanzkrise geprägten Phase gaben sich die Organisatoren am Dienstag optimistisch im Hinblick auf den kommenden Automobilsalon.
Obwohl er letztjährige Anlass eine Zeit lang in Frage stand, erwies er sich im schliesslich als "grosser Erfolg", wie Luc Argand, Präsident des Autosalons, am Dienstag vor den Medien sagte.
Und in diesem Stil soll es laut den Organisatoren weitergehen. Die Nachfrage der Konstrukteure sei für den diesjährigen Automobilsalon so gross gewesen, dass sich das Messezentrum Palexpo als zu klein erwiesen habe, um alle Bedürfnisse zu befriedigen.
Neben den klassischen Autos nehmen am Automobilsalon Elektromobile und alternative Fahrzeuge mehr und mehr Platz ein. Ihnen ist der "Grüne Pavillon" vorbehalten. Dieser Pavillon, einst als Alibi verschrien, hat sich in den vergangenen Jahren beachtlich entwickelt.
In diesem Jahr seien es 36 Aussteller, die ihre Alternativ-Fahrzeuge im "Grünen Pavillon" präsentierten, sagte Generaldirektor Rolf Studer. Darunter sind rund 20 Welt- und Europa-Premieren zu finden.
Die Organisatoren erwarten in diesem Jahr gegen 700'000 Besucherinnen und Besucher. Ziel des diesjährigen Automobilsalons ist es, die Besucher untertags besser zu verteilen.
Dazu werden ab 16 Uhr die Billette zum halben Preis verkauft. Die Organisatoren hoffen, damit gegen Ende des Tages, wenn nicht mehr so viele Fachbesucher anwesend sind, mehr Privatbesucher anzulocken.
Max Nötzli, Präsident der Vereinigung Schweizer Automobil-Importeure, präsentierte seinerseits einige Zahlen zum heimischen Automarkt. 2010 seien etwas mehr als 294'000 neue Fahrzeuge in der Schweiz verkauft worden. Dies seien 10,6 Prozent mehr als im Vorjahr.
Laut Nötzli gehe der Trend in der Schweiz hin zu kleineren und sparsameren Fahrzeugen. Bei den Autokäufern sei der Schadstoffausstoss zudem ein wichtiges Kriterium. In diesem Bereich habe die Technik in den letzten Jahren grosse Fortschritte gemacht. Heute verbrauche ein durchschnittlicher Neuwagen noch 6,6 Liter Benzin pro 100 Kilometer.
Auf zehn Jahre hinaus mache das eine Reduktion des Benzinverbrauchs von fast 25 Prozent. Nötzli ist überzeugt, dass es in diesem Bereich noch weiter geht: "In 10 bis 20 Jahren können wir mit Autos rechnen, die nur noch zwei Liter Diesel pro 100 Kilometer oder drei Liter Benzin pro 100 Kilometer brauchen."
mk

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