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Bern (awp/sda) - Die Wahl von Christine Lagarde zur IWF-Chefin ist für die Schweiz erfreulich. Sie verfüge über die Fähigkeiten und Erfahrungen für ein solches Amt, sagte Mario Tuor, Kommunikationschef des Staatssekretariats für internationale Finanzfragen (SIF), auf Anfrage der sda.
Die Schweiz habe die Kandidatur Lagardes darum auch unterstützt. Sehr wichtig sei aus Schweizer Sicht gewesen, dass die Nachfolgefrage schnell geklärt wird. Damit können nun wesentliche Themen - allen voran die internationale Finanzstabilität - weiter bearbeitet werden.
Die Schweiz hat seit 1992 einen Sitz im 24-köpfigen Exekutivrat des IWF. Ihrer Stimmrechtsgruppe gehören die sieben Staaten Polen, Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgistan, Serbien, Tadschikistan und Turkmenistan an. Die Gruppe wird darum oft "Helvetistan" genannt.
Bei der letzten Wahl in das Exekutivdirektorium hatten das Eidgenössische Finanzdepartement und die Schweizerische Nationalbank gemeinsam über die Stimmabgabe entschieden.
Am Kapital des IWF ist die Schweiz mit 1,21 Prozent beteiligt. Vor einer IWF-Reform im November 2010 zugunsten der Schwellenländer waren es 1,45 Prozent gewesen. Obwohl die Schweiz damit von Platz 17 auf 19 zurückfiel, gehört sie immer noch zu den 20 wichtigsten IWF-Mitgliedern.

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