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Bern (awp/sda) - In der Schweiz gibt es kein neues System bei der Grundstückgewinnsteuer. Der Ständerat ist am Donnerstag auf einen Gesetzesvorschlag der nationalrätlichen Wirtschaftskommission stillschweigend nicht eingetreten. Das Projekt ist damit vom Tisch.
Die Nationalratskommission wollte jene Besitzer besserstellen, welche ihr Haus verkaufen und mit dem Erlös andernorts ein neues kaufen. Heute wird die Steuer nur auf jenem Teil des Gewinns aufgeschoben, der in eine neue Liegenschaft investiert wird. Der frei verfügbare Gewinn wird besteuert.
Neu sollte auch ein Teil des frei verfügbaren Grundstückgewinns dem Steueraufschub unterliegen. Das System werde damit komplizierter, sagte Dick Marty (FDP/TI) namens der Ständeratskommission. Alle Kantone seien dagegen, da ihnen ein riesiger administrativer Aufwand entstehen würde. Es sei Zeit einen Schlusspunkt zu setzen. Was vor sieben Jahren nicht überzeugt habe, überzeuge auch heute nicht.
Der Nationalrat hatte argumentiert, die Vorlage unterstütze die berufliche Mobilität von Wohneigentümern. Den Anstoss zur Vorlage hatte eine parlamentarische Initiative des ehemaligen Zürcher FDP-Nationalrats Rolf Hegetschweiler gegeben. Er war langjähriger Direktor des Hauseigentümerverbandes von Stadt und Kanton Zürich.

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The citizens' meeting

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