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Bern (awp/sda) - Manager in der Schweiz haben 2010 überdurchschnittlich von der wirtschaftlichen Erholung profitiert. In 16 von 27 untersuchten Firmen stiegen die Durchschnittslöhne für Spitzenmanager stärker als die Tiefstlöhne, wie der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse am Montag mitteilte.
Die Lohnschere habe sich weiter geöffnet. Nach einer abgeschwächten Entwicklung in den Vorjahren sei der "ganz normale Wahnsinn" in viele Teppichetagen zurückgekehrt.
Das Verhältnis des Tiefstlohns zum durchschnittlichen Lohn eines Konzernleitungsmitglieds sei beim Industriekonzern Georg Fischer am stärksten gestiegen: von 1:14 auf 1:20. Auf der Stufe einzelner Angestellter hätten vor allem die Banker der Credit Suisse und UBS überdurchschnittlich gut verdient.
Travail.Suisse stellt seit 2002 einen Lohnscheren-Shift nach oben fest. Die Lohnschere würde sich dabei nicht nur in den Grossunternehmen, sondern zunehmend auch in den mittelständischen Unternehmen wie Implenia, Lonza und Bâloise öffnen.
cf

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The citizens' meeting

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