Navigation

CH/Medizinaltechnik wichtiger als Nahrungsmittelindustrie (Studie)

Dieser Inhalt wurde am 26. Mai 2010 - 20:00 publiziert

Zürich (awp/sda) - Die Medizinaltechnik ist für die Schweizer Wirtschaft gemäss einer Studie fast so bedeutend wie die Pharmaindustrie. Die Branche lieferte im 2008 einen direkten Beitrag von 2,0% zum Bruttoinlandprodukt (BIP).
Damit sei die Medizinaltechnik volkswirtschaftlich wichtiger als die Nahrungsmittelindustrie (1,6%) und die Energiewirtschaft (1,9%) und fast so wichtig die Pharmafirmen (2,1%), teilte der Medizinaltechnik-Verband Fasmed am Mittwochabend mit.
Die 3'270 Unternehmen erzielten im 2008 einen Umsatz von 22,9 Mrd CHF und eine Wertschöpfung von brutto 11,1 Mrd CHF. Insgesamt beschäftigten sie rund 48'400 Vollzeit-Angestellte. Wichtigster Arbeitgeber waren die Hersteller medizinischer Produkte, wie aus der von der Firma Rütter + Partner erstellten Studie hervorgeht.
90% der Medizinprodukte gingen in den Export. Die Ausfuhren hatten 2008 einen Wert von 9,6 Mrd CHF, was einem Anteil von 5% an den Schweizer Exporten entspricht, wie es weiter heisst.
ch

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen

Passwort ändern

Soll das Profil wirklich gelöscht werden?