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Zürich (awp/sda) - Der zivile Luftverkehr in der Schweiz hat 2010 im Vergleich zum Vorjahr insgesamt zugelegt. Sowohl die Zahl der Flugbewegungen als auch die Passagierzahlen haben deutlich zugenommen. Einen Einbruch gab es bei den Charterflügen.
Wie aus den am Freitag vom Bundesamt für Statistik publizierten Daten zur schweizerischen Zivilluftfahrt 2010 hervorgeht, verzeichnete der Linien- und Charterverkehr der nationalen und regionalen Flughäfen 416'111 Flugbewegungen (Starts und Landungen). 2009 waren es 409'847 gewesen.
Gut 97% der Flugbewegungen werden über die drei nationalen Flughäfen Zürich, Genf und Basel abgewickelt. Rund 55% sämtlicher Starts und Landungen finden auf den Flughafen Zürich statt. Auf die vier regionalen Flughäfen Bern-Belp, Lugano-Agno, Sitten und St. Gallen-Altenrhein entfallen nur gerade etwas über 3%.
Die Zahl der beförderten Passagiere nahm im Vergleich zum Vorjahr um 1,77 Mio auf 39 Mio zu. Den grössten Zuwachs verzeichnete der Flughafen Zürich mit einem Plus von 4,2% oder 940'000 Passagieren.
Die Zahl der Charterflüge nahm um über 3'000 auf 12'064 ab. Die rückläufige Entwicklung sei seit einigen Jahren zu beobachten, sagte Marc Rauch, Sprecher der Flughafen Zürich AG, auf Anfrage. Charterflüge würden je länger je mehr durch Linienflüge und Billigfluggesellschaften abgelöst.
cf

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