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Bern/Aarau/Solothurn (awp/sda) - Zwischen den Kantonen Bern, Aargau und Solothurn wird es kein Abkommen zur Aufteilung der Steuern neuer Kernkraftwerke geben. Die Arbeiten dafür sind abgebrochen worden. Ob nun zwei oder drei neue KKW geplant werden, liegt so voll in der Hand der Energiekonzerne.
Die Steuerverwaltungen der drei heutigen AKW-Standortkantone Aargau, Bern und Solothurn hätten kein Modell entwickeln können, das von den Finanzdirektoren der drei Kantone als rechtlich korrekt und politisch akzeptabel beurteilt worden sei. Das heisst es in einer gemeinsamen Mitteilung der drei Kantone vom Freitag.
Die Finanzdirektoren hätten deshalb gemeinsam beschlossen, die Suche nach einer steuerlichen Lösung abzubrechen.
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