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Bern (awp/sda) - PUBLICA-Direktor Werner Hertzog verlässt die Pensionskasse des Bundes. Die Kassenkommission habe am Donnerstag von seinem Rücktritt per Ende Juni Kenntnis genommen, teilte sie mit. Sie bedauere den Entscheid, danke Hertzog aber für seine Arbeit.
Der 51-jährige Versicherungsmathematiker leitet die Pensionskasse des Bundes seit 2004. Er verlasse die PUBLICA, um sich einer neuen Aufgabe zuzuwenden, heisst es in der Mitteilung.
Für die Wahl des Nachfolgers oder der Nachfolgerin ist die Kassenkommission zuständig. Vor seiner Wahl an die Spitze der PUBLICA war Hertzog für die Schweizerische National-Versicherungsgesellschaft Basel tätig gewesen.
PUBLICA ist eine Sammeleinrichtung mit 20 Vorsorgewerken, 57'000 aktiv versicherten Personen und 46'000 Rentenbezügern. Mit einer Bilanzsumme von 33 Mrd CHF gehört sie zu den grössten Pensionskassen der Schweiz.
Von der Finanzkrise hat sich die Bundespensionskasse erholt: Per Ende 2009 verzeichnete sie wieder einen positiven Deckungsgrad von 102,4%. Ein Jahr zuvor hatte der PUBLICA-Deckungsgrad wegen der Finanzkrise noch bei 95,8 Prozent gelegen. Im vergangenen Jahr erzielte die PUBLICA eine Rendite von 5,1%. Der Deckungsgrad wird erst im Frühling bekanntgegeben.

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