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Zürich (awp) - Der Schweizer Einkaufsmanager Index (PMI) ist im Februar 2011 um 3,0 Punkte auf den Stand von 63,5 gestiegen. Ob dieser jüngste Indexanstieg der Anlauf zu einem neuen Höhenflug sei, könne aber noch nicht beantwortet werden, heisst es in einer Mitteilung der Credit Suisse vom Dienstag. Die Grossbank gibt den Einkaufsmanager-Index PMI in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Verband für Materialwirtschaft und Einkauf (SVME) heraus.
Von AWP befragte Ökonomen hatten zuvor einen Wert im Bereich von 59,5 bis 61,8 Punkten erwartet.
Sicher ist aber aus Sicht der Ökonomen, dass in Anbetracht des hohen PMI-Indexstandes und des dynamisch wachsenden Auftragsbestands die Industriekonjunktur zumindest in den kommenden Monaten äusserst solide sein wird. In der über drei Monate geglätteten Darstellung schloss der PMI-Index im Februar praktisch unverändert gegenüber dem Januar (+0,8 Punkte).
Sämtliche fünf Subkomponenten, die in die Berechnung des PMI einfliessen (grau hinterlegt), haben im Februar innerhalb der Wachstumszone weiter zugelegt. Am stärksten ist dabei die Subkomponente "Beschäftigung" angestiegen (4,2 Punkte). Dass die Unternehmen ihre Beschäftigung vermehrt aufstocken, sei ein Indiz für eine hohe Auslastung und dafür, dass die Unternehmen die Aussichten optimistisch beurteilten, heisst es.
Ebenfalls deutlich höher schloss die Subkomponente "Produktion" (4,1 Punkte). Der erneute Anstieg der Subkomponenten "Auftragsbestand" (2,9 Punkte) und "Lager Einkauf" (2 Punkte) lasse eine beständige Produktionssteigerung in den kommenden Monaten erwarten, so die Ökonomen.
Demgegenüber schloss die Subkomponente "Lieferfristen" nur unwesentlich höher (0,5 Punkte). Hervorzuheben sei die Entwicklung der Preiskomponente, auch wenn diese nicht in den PMI-Index einfliesse. Diese ist im Februar erneut nach oben geschnellt und notiert mittlerweile knapp unter ihrem historischen Höchststand. Offenbar nehme der Teuerungsdruck zu, so die Credit Suisse.
ps/uh

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