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Bern (awp/sda) - Der Grossteil der leeren Getränkeverpackungen aus Glas, PET oder Aluminium wird in der Schweiz wiederverwertet. Die in einer Verordnung festgelegte minimale Verwertungsquote von 75% wurde auch letztes Jahr bei weitem übertroffen.
Bei Alu und Glas allerdings konnte die Sammelquote gegenüber 2008 nicht gesteigert werden, wie aus den am Freitag veröffentlichten Zahlen des Bundesamts für Umwelt (BAFU) hervorgeht. Mit 91% bei Aludosen und 95% bei Glasflaschen wurde aber eine Stagnation auf hohem Niveau erreicht.
Anders bei den PET-Flaschen: Die Einrichtung von 2'600 neuen Sammelstellen führte dazu, dass die Sammelquote im Verlaufe des letzten Jahres von 78% auf 81% stieg. Ende letzten Jahre verfügte die Schweiz über mehr als 29'000 PET-Sammelstellen. Dies entspricht rund vier Sammelstellen pro 1000 Einwohnerinnen und Einwohner.
2009 wurden schweizweit über 304'505 Tonnen Getränkeverpackungen mit Inhalt auf den Markt gebracht. Über 282'327 Tonnen leere Glas- und PET-Flaschen sowie Aludosen konnten dem Recycling zugeführt werden. Dies entspricht einer Quote von über 90%.
Mit dem Einsammeln der leeren Verpackungen und mit der Propagierung des Recyclinggedankens hat die Getränkeindustrie die drei Organisationen Igora (Alu), PET Recycling Schweiz (PET) und Vetroswiss (Glas) beauftragt. Ohne die Organisationen hätte den Getränkeverkäufern ein aufwendiges Pfandsystem gedroht.
rt

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