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Bern (awp/sda) - Seit letztem Frühling dürfen Firmen in der Schweiz für ihre Angestellten während 18 statt nur 12 Monaten Kurzarbeit verhängen. Die Massnahme hat sich laut Angaben des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) ausbezahlt: Rund 20'000 Stellen konnten erhalten werden.
Dank der verlängerten Kurzarbeitsentschädigung ist die Arbeitslosenquote im letzten Jahr 0,5% weniger stark angestiegen, wie das SECO am Freitag mitteilte. Die Massnahme hatte das Parlament auf Antrag des Bundesrats beschlossen, nachdem sich wegen der Finanzkrise ein scharfer Einbruch der Konjunktur abzeichnete.
Gemäss SECO-Angaben sind die Projekte des ersten und zweiten Konjunkturpakets mittlerweile grösstenteils ausgelöst. Sie haben den Wirtschaftsmotor in der Schweiz mit einer Milliarde Franken geschmiert.
Das erste Stabilisierungsprogramm enthielt Massnahmen im Umfang von 432 Mio CHF, das zweite Programm im Wert von 710 Mio CHF. Die Stabilisierungsmassnahmen der dritten Stufe (944 Mio CHF) sind Anfang 2010 in Kraft getreten. Eine detaillierte Evaluation aller Massnahmen wird nach Abschluss aller Projekte vorgenommen.
ch

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