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Bern (awp/sda) - Haushalte und Gewerbebetriebe müssen im kommenden Jahr für Strom mehr bezahlen. Im Durchschnitt steigen die Strompreise für Private um rund 2% und für Unternehmen um 3 bis 4%.
"Die Erhöhungen werden in den meisten Fällen durch die Energietarife verursacht, die um durchschnittlich 5 bis 8% gestiegen sind", erklärt die Eidg. Elektrizitätskommission ElCom die Preiserhöhungen. Die Netznutzungsentgelte blieben im Schnitt unverändert, teilte sie am Dienstag mit. Und auch die Abgaben an die Gemeinwesen blieben ungefähr gleich.
Gemäss Berechnungen der ElCom erhöhen rund 75% der Stromversorger die Tarife. 20% der Netzbetreiber senken die Tarife geringfügig. 5% verändern ihre Tarife im Vergleich zum laufenden Jahr nicht.
Die Schweizer Verteilnetzbetreiber mussten ihre Elektrizitätstarife für das Jahr 2011 per Ende August der ElCom und ihren Kunden bekannt geben. Rund 450 Netzbetreiber seien dieser Pflicht pünktlich nachgekommen, schreibt die ElCom.
Die Elektrizitätskommission stellt fest, dass die Tarifänderungen regional "sehr unterschiedlich ausgefallen" sind. "Das in der Vergangenheit vorhandene Ost-West-Gefälle bei den Strompreisen ist nach wie vor vorhanden. So ist der Strom in der Romandie und im Espace Mittelland generell teurer als in der Nordostschweiz."
Weiter warnt die ElCom, dass es beim Vergleich der Strompreise grosse individuelle Abweichungen geben kann, je nachdem, wie viel Strom ein Verbraucher zu welchem Zeitpunkt konsumiert.
ra

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