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CH/UBS-Quartalsumfrage: Frankenstärke verringert Gewinnmargen für Industrie

Zürich (awp) - Der starke Schweizer Franken zeigt erste Auswirkungen auf die Schweizer Exportwirtschaft. In der Industrie sind im ersten Quartal 2011 zwar die Umsätze gestiegen, die Gewinne haben aber stagniert, wie die Resultate der vierteljährlich durchgeführten Umfrage von UBS Research Schweiz bei Industrieunternehmen zeigt.
Auch die Auftragseingänge aus dem In- und Ausland hätten sich leicht verbessert. Das überrasche angesichts des starken Frankens insbesondere beim ausländischen Auftragseingang. Die Entwicklung deute darauf hin, dass die Unternehmen auf Grund der Frankenstärke Margeneinbussen hinnehmen würden, um den Umsatz zu halten, folgern die UBS-Ökonomen.
Der UBS-Konjunkturindikator, der aus Umfrageresultaten bei den Industrieunternehmen berechnet wird, deutet laut Mitteilung in der ersten Jahreshälfte auf eine leichte Verlangsamung des Wirtschaftswachstums hin. Die von den UBS-Ökonomen erwartete Wachstumsrate von 2,7% liege aber deutlich über dem langjährigen Schnitt von 1,6%.
Die UBS-Ökonomen beschäftigen sich in ihrer vierteljährlich erscheinenden Publikation "UBS outlook Schweiz" auch mit dem Fachkräftemangel in der Schweiz. Neben Ausländern könnten auch gut ausgebildete Rentner die Lücke an hoch qualifizierten Mitarbeitenden verringern, regen sie an. Des weiteren trage auch eine durchlässig und modular aufgebaute Ausbildung dazu bei, den Bedarf an Fachkräften zu befriedigen.
ps/tp

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