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Bern (awp/sda) - Der Schweizer Zolltarif wird den neuen internationalen Vorgaben angepasst. Die Schweiz übernimmt die Nomenklatur des Weltzollrats, der die Warenlisten und -nummern einer periodischen Revision unterzogen hat. Die Höhe der Zölle verändert sich dadurch nicht.
170 Länder haben im Weltzollrat ein System geschaffen, das Waren eindeutige Nummern zuweist. Diese Nomenklatur soll einen reibungslosen Handel garantieren und die Zolltarife sowie Handelsstatistiken und -abkommen vereinheitlichen. Wie alle Industrienationen gehört auch die Schweiz dem Weltzollrat an.
Nun hat der Rat die Liste revidiert, um neue Entwicklungen zu berücksichtigen. Der Bundesrat hat am Mittwoch den Änderungen zugestimmt und den Schweizer Zolltarif aktualisiert, wie das Eidgenössische Finanzdepartement mitteilte. Die nächste Revision ist im Jahr 2017 geplant.
Konkret wird unter anderem im Kapitel zu Fisch- und Agrarprodukten die Liste erweitert. Auf Bestreben der Schweiz hat der Weltzollrat zudem das Kapitel zu den Medikamenten so erweitert, dass vermehrt auch Biopharma-Produkte dort zugeordnet werden. Ausserdem gibt es neue Nummern für Biodiesel und Spielkonsolen.
mk

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The citizens' meeting

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