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Zug (awp) - Die Präsenz der Aktionäre an den Generalversammlungen steigt, ist aber gemäss einer Studie des Zuger Vermögensverwalters zCapital immer noch ungenügend. Bei den SMI-Werten waren im Durchschnitt 52% der Aktienstimmen an der Generalversammlung vertreten. Bei den Nebenwerten (SPI Extra) liegt der Anteil sogar bei 58%, wie zCapital am Donnerstag mitteilte. Bei der letzten Untersuchung vor zwei Jahren betrug die Teilnahmequote an Generalversammlungen 43%, wobei damals SMI und SPI Extra noch nicht getrennt beobachtet wurden.
Viele Nebenwerte werden von Familienaktionären beherrscht, merkt der Vermögensverwalter an. Diese würden normalerweise an der Generalversammlung "ihres" Unternehmens teilnehmen, deshalb die höhere Stimmbeteiligung. Bei den Blue Chips, bei welchen das Aktionariat breiter gestreut sei, würden sich mehr Publikumsaktionäre vertreten lassen.
Gegenüber früheren Erhebungen seien deutlich mehr Stimmen an den unabhängigen Stimmrechtsvertreter delegiert worden, so zCapital. Dieser Anteil habe sich nahezu verdoppelt. Im Gegensatz dazu hätten die Depotbanken und der Organvertreter an Gewicht und Einfluss verloren.
ps/uh

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