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Zürich (awp) - Das Industriekonglomerat Conzzeta hat die Folgen der Wirtschaftskrise abgeschüttelt. Im Geschäftsjahr 2010 stieg der Umsatz um 10% auf 1,05 Mrd CHF. Der EBIT kletterte auf 56,9 Mio CHF nach einem Minus von 1,4 Mio im Vorjahr. Der Reingewinn kletterte deutlich auf 51,5 Mio CHF nach 3,3 Mio im Vorjahr, wie die in den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Konsum- und Industrieprodukte sowie Immobilien tätige Industrieholding am Dienstag mitteilte. Im Vorjahr war der Reingewinn von einem ausserordentlichen Gewinn aus einem Liegenschaftsverkauf positiv beeinflusst worden.
Aufgrund der besseren wirtschaftlichen Situation schlägt der Verwaltungsrat eine Erhöhung der Dividende um einen Drittel auf 40 (30) CHF je Inhaberaktie bzw. 8 (6) CHF je Namenaktie vor.
Damit hat Conzzeta die Erwartungen der Bank Vontobel übertroffen. Die Bank hatte einen Umsatz von 1,01 Mrd, einen EBIT von 31,5 Mio sowie einen Reingewinn von 24,3 Mio CHF prognostiziert.
Im Jahr 2010 habe sich die Nachfrage nach Investitionsgütern und Industrieprodukten deutlich erholt und zu einer spürbaren Verbesserung des konjunkturellen Umfelds der Gruppe geführt. Alle industriellen Geschäftsbereiche verbuchten ein Umsatzplus. Die grössten Zunahmen verzeichneten die im Maschinen- und Anlagenbau tätigen Bereichen, die im Vorjahr am stärksten vom krisenbedingten Einbruch betroffen waren.
Die Marktregionen entwickelten sich unterschiedlich. In Europa und in Nordamerika verlief die wirtschaftliche Erholung meist nur langsam und regional unterschiedlich. Asien und andere Wachstumsmärkte hingegen kehrten frühzeitig zu einer hohen Wachstumsdynamik zurück.
Das Management sieht für das Geschäftsjahr 2011 eine verbesserte Ausgangslage, da sowohl bei den Industrieprodukten, als auch im Maschinen- und Anlagenbau die Auftragseingänge im Jahresverlauf kontinuierlich zunahmen. Auch beim Outdoor-Markt und im schweizerischen Markt für Wohnimmobilien werde mit einer günstigen Entwicklung gerechnet.
ps/ra

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