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Zürich (awp) - Die Credit Suisse strebt - wie bereits bekannt - ungeachtet der Marktbedingungen eine durchschnittliche Eigenkapitalrendite von 15% an. Dieses Ziel sei auch in einem Umfeld, in dem die Banken künftig über ein deutlich höheres Kapitalpolster verfügen müssten als in der Vergangenheit, realistisch, sagt Konzernchef Brady Dougan am Freitag gemäss Redetext an der Generalversammlung der CS.
Das Ergebnis im ersten Quartal 2011 beweise, dass die CS mit ihrem Geschäftsmodell in der Lage sei, nachhaltige und solide Erträge zu erwirtschaften. Zudem habe die Bank in allen Geschäftsbereichen Marktanteile dazugewonnen und sei hervorragend aufgestellt, um langfristigen Mehrwert zu erwirtschaften. Die Bank denke jedoch nicht in Quartalen, nicht einmal in einzelnen Jahren. Denn dass kurzfristiges Denken gefährlich sei, habe die Branche in der jüngsten Finanzkrise schmerzlich erfahren müssen, so Dougan. Deshalb konzentriere sich die CS darauf, den Aktionären in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren konstante Renditen zu bieten.
Vor diesem Hintergrund unterstützt Dougan auch die Empfehlungen des Bundes zur "Too big to fail"-Problematik (TBTF). Diese sollten die Stabilität des Finanzsystems stärken, ohne die Wettbewerbsfähigkeit der Banken zu gefährden oder ihre Funktion für die Wirtschaft zu beeinträchtigen.
pf/uh

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