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SAO PAULO/STUTTGART (awp international) - Der Stuttgarter Autobauer Daimler erweitert seine Nutzfahrzeugproduktion in Lateinamerika und schafft dabei neue Arbeitsplätze. An den Standorten in Brasilien und Argentinien sollen 1.250 Mitarbeiter neu eingestellt werden, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Hintergrund ist die hohe Nachfrage in den Ländern. Neben der dynamischen wirtschaftlichen Entwicklung unter anderem im Vorgriff auf die sportlichen Grossereignisse Fussballweltmeisterschaft und Olympische Spiele in Brasilien tragen dazu auch Steuererleichterungen bei.
Die Werke in Lateinamerika seien voll ausgelastet, sagte der für die Lkw-Marke Mercedes-Benz zuständige Daimler-Manager Hubertus Troska. Seiner Schätzung zufolge wächst der brasilianische Markt für Lastwagen über sechs Tonnen bis 2020 von 162.000 Lastwagen im vergangenen Jahr auf mehr als 200.000 Fahrzeuge. "An dieser positiven Marktentwicklung wollen wir vollumfänglich teilhaben", sagte Troska.
Die neuen Beschäftigten sollen vor allem in der Lastwagen- und Aggregate-Fertigung eingesetzt werden. Allein mehr als 540 Arbeiter sind für eine dritte Schicht im brasilianischen Werk in Sao Bernardo do Campo vorgesehen. Im laufenden Jahr will Daimler in Brasilien 75.000 Nutzfahrzeuge produzieren./dct/wiz

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