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STUTTGART/BERLIN (awp international) ? Der Automobilhersteller Daimler baut seine Aktivitäten in China aus und hat dazu mit seinem Partner BAIC ein Rahmenabkommen geschlossen. Die beiden Unternehmen wollen dazu zusammen rund zwei Milliarden Euro investieren, wie der Stuttgarter Autobauer am Dienstag im Rahmen des deutsch-chinesischen Gipfels in Berlin mitteilte. "Mit diesem Rahmenvertrag stellen wir entscheidende strategische Weichen, um am Wachstum des Schlüsselmarkts China langfristig und massgeblich teilzuhaben", sagte Daimler-Chef Dieter Zetsche bei der Vertragsunterzeichnung.
Noch in diesem Jahr soll die Fertigung des kleinen Geländewagens GLK in China starten. Ab 2013 sollen dann drei Modelle der neuen Kompaktwagen-Familie von Daimler auch in China vom Band laufen. Gleichzeitig soll den Plänen zufolge die lokale Motorenproduktion anlaufen. Das Motorenwerk wird auf eine Jahreskapazität von 250.000 Stück ausgelegt. Anfangs sollen 100.000 Vierzylindermotoren jährlich gefertigt werden.
Daimler erwartet eine kräftig steigende Nachfrage der Chinesen nach hochpreisigen Fahrzeugen. Der Markt für Premium-Kompaktfahrzeuge werde von 770.000 Wagen im vergangenen Jahr bis 2020 auf mehr als zwei Millionen Stück anschwellen, so die Prognose. Daimler verfügte per Ende 2010 über 160 Händler in China, die mehr als 148.000 Fahrzeuge verkauften. In diesem Jahr sollen 30 Handelsstützpunkte hinzukommen./dct/wiz

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