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STUTTGART (awp international) - Der Automobilkonzern Daimler will nach einem herben Absatzeinbruch in 2009 im laufenden Jahr wieder mehr Fahrzeuge verkaufen. Bei den Personenwagen sieht der Konzern eine weltweite Steigerung von drei bis vier Prozent, wie aus der Mitteilung des Unternehmens vom Donnerstag hervorgeht. Bei den Nutzfahrzeugen wird in Nordamerika ein Anstieg der Nachfrage von zehn bis 15 Prozent erwartet. In Europa sieht der Konzern hingegen nur bei den Transportern eine Belebung. Der Hersteller von Personenwagen, Lastwagen, Transportern und Bussen will seine Verkäufe im laufenden Jahr in allen Bereichen steigern.
Auch der Umsatz soll im laufenden Jahr wieder zulegen. Trotz der erwarteten Belebung werden die Erlöse 2010 aber nicht das Niveau von 2008 erreichen, hiess es. Im vergangenen Jahr war der Umsatz um ein Fünftel von 98,5 Milliarden auf 78,9 Milliarden Euro eingebrochen. Vor Steuern und Zinsen (EBIT) fiel ein Verlust von 1,5 Milliarden Euro an. Unterm Strich betrug der Fehlbetrag 2,64 Milliarden Euro.
In einem weiterhin schwierigen Umfeld will der Konzern 2010 wieder ein positives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von mehr als 2,3 Milliarden Euro erzielen. Allein 1,5 Milliarden Euro davon soll die Personenwagensparte mit den Marken Mercedes-Benz, Smart, Maybach und AMG beisteuern. Rund 200 Millionen Euro soll mit dem Verkauf von Lastwagen erzielt werden. Die Personenwagensparte hatte im zweiten Halbjahr 2009 vor Zinsen und Steuern wieder Gewinne erzielt. Das Geschäft mit den Lastwagen blieb dagegen im ganzen Jahr 2009 auf operativer Ebene in den roten Zahlen.
Im vergangenen Jahr war der Absatz konzernweit um ein Viertel auf 1,55 Millionen Fahrzeuge eingebrochen. Besonders stark fiel der Rückgang bei den Lastwagen und Transportern mit jeweils über 40 Prozent aus. Die Personenwagensparte gab um 14 Prozent auf 1,09 Millionen Fahrzeuge nach./dct/sk

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