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STUTTGART (awp international) - Der Autokonzern Daimler und der Motorenbauer Rolls-Royce stellen sich auf einen längeren Prozess bei der geplanten Übernahme der Grossdieselmotorenhersteller Tognum ein. Man könne nicht erwarten, dass das Tognum-Management den angebotenen Kaufpreis zur Annahme empfehle, sagte Daimler-Chef Dieter Zetsche am Mittwoch in einer Analystenkonferenz. "Das ist nicht ihre Rolle." In den übrigen Punkten herrsche aber Übereinstimmung. Rolls-Royce-Chef John Rose, erklärte, dass sich der Übernahmeprozess hinziehen könne.
Die beiden Konzerne bieten in ihrer am Mittwoch vorgelegten gemeinsamen Übernahmeofferte 24 Euro je Tognum-Aktie. Damit bewerten sie das Unternehmen mit rund 3,2 Milliarden Euro. Es gilt allerdings als fraglich, ob das reicht. Laut "Financial Times Deutschland" (Mittwoch) sind Profiinvestoren nur dann bereit, sich von ihren Anteilen zu trennen, wenn das Angebot deutlich über dem Kurs von 24 Euro beim Börsengang 2007 liegt und die guten Geschäftsaussichten für Tognum eingerechnet werden. Tognum-Papiere stiegen am Mittwoch zum Handelsauftakt auf 24,20 Euro. Sie hatten seit Bekanntwerden des Übernahmeinteresses am Montag bereits gut ein Viertel zugelegt./enl/stb/wiz

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