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STUTTGART (awp international) - Daimler setzt anders als der Münchner Konkurrent BMW beim Elektroauto auch künftig nicht auf eine eigene Marke. "Wir sehen keinen Vorteil darin, eine spezielle Elektromarke zu gründen", sagte Konzernlenker Dieter Zetsche dem Magazin "auto motor und sport". "Smart ist das Auto, das primär für urbane Anwendungen gedacht ist und insofern bei den Elektromobilitätsplänen eine wichtige Rolle spielt. Aber die Marke beschränkt sich nicht auf reinen E-Antrieb."
BMW hatte im Februar für seine ersten beiden reinen Elektroautos seine neue Marke "BMW i" präsentiert. Von 2013 an sollen der BMW i3 und der Sportwagen BMW i8 an den Start gehen. Der Elektro-Smart der Stuttgarter Konkurrenz soll bereits ab 2012 in den Autohäusern stehen.
Über die Zukunft seiner Luxusmarke Maybach will Daimler noch in diesem Jahr entscheiden. Die Entscheidung über ein neues Modell müsse 2011 fallen, weil der Modellzyklus nicht unendlich sei, sagte Zetsche dem Magazin. "Ich wünsche mir eine positive Entscheidung, wenn wir die Voraussetzungen dafür schaffen können", sagte der Manager.
"Wir haben viel Geld in die Marke investiert, aber das ist Vergangenheit", sagte Zetsche. "Auf der anderen Seite haben wir heute pro verkauftem Auto einen sehr attraktiven Deckungsbeitrag." Kopfzerbrechen bereiten den Schwaben allerdings Vorgaben aus Brüssel. "Wir müssen uns den neuen Emissionsanforderungen stellen und deshalb über die Zukunft des Maybach nachdenken."/sba/DP/she

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