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HANNOVER (awp international) - Ohne Aussicht auf eine rasche Einigung beginnen am Dienstag die bundesweiten Tarifverhandlungen für die rund 550.000 Chemie-Beschäftigten. Die Gewerkschaft IG BCE forderte die Arbeitgeber im Vorfeld auf, ein konkretes Angebot vorzulegen. "Die Zeit ist reif, Realitäten anzuerkennen und auch zu akzeptieren. Wir wollen zu Ergebnissen kommen - in kurzen und knackigen Verhandlungen", erklärte IG BCE-Verhandlungsführer Peter Hausmann.
Die Gewerkschaft fordert eine Erhöhung der Entgelte um 7 Prozent bei einer Vertragslaufzeit von zwölf Monaten. Die Arbeitgeber lehnen das als "krass überzogen" ab. Es gebe keine nachvollziehbare Begründung für diese Forderung, erklärte der Verhandlungsführer des Chemie-Verbandes BAVC, Hans-Carsten Hansen. In der Branche gebe es keinen Aufschwung, sondern nur eine Erholung nach der schweren Krise. Vor allem die kleinen und mittleren Betriebe seien noch im Rückstand./emt/DP/jkr

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