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STUTTGART (awp international) - Der Chef der Börse Stuttgart, Christoph Lammersdorf, rechnet mittelfristig in Deutschland mit nur zwei Börsenmodellen. Eines für internationale Grossanleger in Frankfurt und eines für Privatanleger unter der Führung von Stuttgart. "Das zweite Modell kann auch aus mehreren Börsen bestehen", sagte Lammersdorf den "Stuttgarter Nachrichten" (Donnerstag). Stuttgart habe als Spezialbörse die technologischen Fähigkeiten und sei gross genug, um viele Privatanleger zu erreichen. Zwar gebe es bei den anderen Regionalbörsen nicht die wirtschaftliche Notwendigkeit, einzulenken. "Die Frage ist aber doch: Wie positioniert man sich für die Zukunft."
Die Börse Stuttgart denkt nach Angaben des Managers darüber nach, ein eigenes Handelssystem aufzubauen. Bisher nutzt sie zusammen mit den anderen Regionalbörsen wie München, Düsseldorf und Hannover das Handelssystem Xontro, das von der Deutschen Börse Systems betrieben wird. "Für uns ist wichtig, sicherzustellen, dass wir ein Börsensystem zur Verfügung haben, mit dem wir unsere Börse auch allein betreiben könnten", betonte Lammersdorf. Die Börse Stuttgart sei wirtschaftlich stark genug, diese Infrastruktur allein zu stemmen. Bis Ende des Jahres soll die Entscheidung fallen./glb/DP/jb

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The citizens' meeting

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