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BERLIN/KÖLN (awp international) - FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle erwartet in der Frage der Hilfen für Griechenland eine Einigung auf deutscher und europäischere Ebene. "Es wird am Schluss eine Einigung stehen", sagte er am Donnerstag im ARD-"Morgenmagazin". "Alle wissen, dass es ernst ist. Wenn Griechenland in einen unkontrollierten Staatsbankrott abgleiten würde, sind es Gefahren, die keiner richtig abschätzen kann." Ohne Einstimmigkeit könne es keine weiteren Zahlungen geben.
Am Freitag soll im Bundestag über einen gemeinsamen Antrag von Union und FDP über Griechenland-Hilfen und die Euro-Stabilisierung abgestimmt werden. "Ohne die Zustimmung Deutschlands gibt es keine weiteren Zahlungen", betonte der ehemalige Wirtschaftsminister. "Deshalb werden wir im Parlament am Freitag der Bundesregierung eine klare Handhabe (...) geben, wie sie vorgehen kann." Das mache deutlich: "Ohne diese Prämissen und ohne die Zustimmung Deutschlands wird es gar nichts geben."
Mit Blick auf die deutschen Steuerzahler sagte Brüderle, diese hätten bislang gar nichts zahlen müssen. "Wir bürgen. (...) Wir hoffen, dass es Regelungen gibt, dass wir am Schluss nur wenig Beitrag leisten müssen."/kre/DP/jkr

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