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FRANKFURT (awp international) - Angesichts des starken Wachstums Deutschlands im ersten Quartal mahnt die Bundesbank eine schnellere Konsolidierung der öffentlichen Haushalte an. Das starke Wachstum und die damit bessere Haushaltslage dürfe nicht zu einer Lockerung des Konsolidierungskurses führen, sagte Bundesbankchef Jens Weidmann laut Mitteilung am Freitag in Frankfurt. Vielmehr sollten die Defizite wegen des hohen Schuldenstandes und absehbarer demografischer Belastungen zügiger zurückgeführt werden. Damit könnten Fehler aus der Vergangenheit vermieden werden und die Staatsfinanzen in "guten Zeiten" schnell und umfassend saniert werden, so Weidmann.
Für die deutsche Konjunktur zeigte sich Weidmann zuversichtlich. Das starke Wachstum im ersten Quartal von 1,5 Prozent zeige, dass sich die deutsche Wirtschaft auf einem soliden Wachstumskurs befinde. Die Erholung nach der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise sei schneller vorangegangen als erwartet. Gleichwohl warnte der Bundesbankpräsident vor einer Überbewertung der Zahlen. Zum einen verwies er auf Aufhol- und Nachholeffekte nach den kalten Wintermonaten. Zudem handele es sich lediglich um eine erste Schätzung des Statistischen Bundesamtes. Die konjunkturelle Grundtendenz sei deutlich niedriger anzusetzen als es die Zahlen nahelegten./bgf/jsl

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The citizens' meeting

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