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VALLENDAR (awp international) - Im Euroraum könnten die Inflationsrisiken nach Einschätzung von Bundesbank-Präsident Axel Weber steigen. Wenngleich sie derzeit noch ausgeglichen seien, könnten die Risiken für den mittelfristigen Preisausblick zunehmen, sagte Weber am Freitag im rheinland-pfälzischen Vallendar. "Mithin muss die Preisentwicklung sehr genau beobachtet werden." Den jüngsten Anstieg der Teuerung im Währungsraum über die wichtige Zielmarke der Europäischen Zentralbank (EZB) von knapp zwei Prozent führt Weber auf einen kurzfristigen Preisdruck seitens der Energiepreise zurück. Insgesamt sei der Preisdruck nach wie vor gedämpft und stehe im Einklang mit dem Ziel der Preisstabilität.
Bereits am Donnerstag hatte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet den jüngsten Inflationsschub im Euroraum thematisiert. Zwar verwies Trichet ebenfalls auf kurzfristige Faktoren wie die zuletzt stark gestiegenen Ölpreise. Er nannte jedoch auch die Möglichkeit, gegebenenfalls die Leitzinsen unabhängig von bestehenden Krisenmassnahmen erhöhen zu können. Experten werteten die Aussagen Trichets zwar nicht als Signal für eine bevorstehende Zinswende. An den Märkten legte der Euro dennoch stark zu./bgf/jkr

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