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BERLIN (awp international) - Nach dem kräftigen Wachstum der deutschen Wirtschaft im zweiten Vierteljahr erwartet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) eine Abkühlung im zweiten Halbjahr. Das Bruttoinlandsprodukt war von April bis Juni um 2,2 Prozent gewachsen. "Diese Raten werden wir im dritten und vierten Quartal nicht haben", sagte DIW-Konjunkturexperte Christian Dreger der Nachrichtenagentur dpa. "Das Wachstum ist etwas überzeichnet." Viele Exportkunden deutscher Unternehmen hätten nach der Krise ihre Lager aufgefüllt. Ausserdem liefen Ende 2010 weltweit die meisten Konjunkturprogramme aus.
Noch liege die Wirtschaftsleistung 2,5 Prozent unter dem Vorkrisenniveau vom Sommer 2008, fügte Dreger hinzu. Deutschland erlebe aber einen stabilen Aufschwung. "Jetzt kommt es darauf an, noch stärker auf Haushaltskonsolidierung zu setzen." Staatliche Hilfen, die Unternehmen seit der Konjunkturkrise erhielten, müssten zurückgefahren werden./bf/DP/stb

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