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BERLIN (awp international) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hält in diesem Jahr ein stärkeres Wirtschaftswachstum für möglich. Bisher kalkuliert die Regierung mit einem Zuwachs um 2,6 Prozent. Dazu meinte Merkel am Donnerstag im Bundestag: "Die Zahlen gehen eigentlich nach oben." Der Aufschwung werde inzwischen zu zwei Dritteln von der Binnennachfrage getragen.
Nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wird sich die starke Entwicklung zu Jahresbeginn im zweiten Quartal aber nicht fortsetzen. Das Wachstum werde von 1,5 Prozent im ersten Quartal wohl auf 0,6 Prozent sinken. "Im ersten Vierteljahr ist die Wirtschaft durch Nachholeffekte am Bau angeschoben worden", begründete DIW-Konjunkturexperte Vladimir Kuzin.
Steigende Inflationsraten könnten die Kauflaune der Verbraucher trüben. "Erstmals beobachten wir spürbare Preissteigerungen auch jenseits der Energie- und Lebensmittelpreise", sagte Ferdinand Fichtner, Leiter Konjunkturpolitik am DIW. "Die hohen Energiepreise greifen also zunehmend auf die Preise anderer Güter über, dadurch sinkt die Kaufkraft weiter."
Die meisten Konjunkturexperten erwarten 2011 ein Super-Wachstum. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hob zuletzt seine Konjunktur-Prognose von 3,0 auf 3,5 Prozent an./bgf/bf/tb/DP/jkr

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