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WIESBADEN (awp international) - Trotz Vulkanasche aus Island und Schneechaos im Dezember hat der Luftverkehr 2010 neue Rekordzahlen eingeflogen. So viele Menschen seien noch nie von deutschen Flughäfen aus in die Luft gestartet, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit. Die 26 grossen deutschen Flughäfen meldeten 167 Millionen Passagiere. Damit sind die Fluggastzahlen im Vergleich zum Vorjahr um 4,8 Prozent gestiegen. Sie liegen damit - nach dem Einbruch in der Wirtschafts- und Finanzkrise 2009 - wieder auf dem Vorkrisenniveau von 2008 mit 166 Millionen Passagieren.
Auch der Fernverkehr auf der Schiene konnte im vergangenen Jahr leicht zulegen. Fernreisende stiegen 125 Millionen Mal in die Eisenbahn ein und verschafften damit der Deutschen Bahn und ihren Wettbewerbern ein Plus von 1,25 Prozent. Verlierer sind hingegen die Anbieter von Fernfahrten per Linienbus. Sie chauffierten 5,0 Prozent weniger Passagiere als noch im Vorjahr.
Die Fahrgastzahlen im Nahverkehr sind den Statistikern zufolge 2010 hingegen wie erwartet leicht gestiegen. Schüler, Berufspendler und weitere Fahrgäste nutzten den Liniennahverkehr zu 0,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Die regionalen Züge der Bahn sowie die S-Bahnen erzielten ein Fahrgast-Plus von 1,1 Prozent. Strassenbahnen, U-Bahnen und Schwebebahnen konnten 0,4 Prozent mehr Fahrgäste für sich verbuchen. Lediglich im regionalen Busverkehr nahm die Zahl der Passagiere leicht ab und sank um 0,1 Prozent./cgl/DP/stw

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