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BERLIN (awp international) - Die deutsche Bundesregierung will für mehr Wettbewerb auf dem Gasmarkt sorgen. Neue Anbieter sollen es in Zukunft leichter haben, ihr Gas in die Leitungsnetze einzuspeisen. Dazu beschloss am Mittwoch das Kabinett eine neue Gasnetzzugangsverordnung von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP).
Diese sieht im deutschen Gasgeschäft nur noch drei statt sechs Marktgebiete vor. Der Staat hofft, dass dadurch neue bundesweite Gasangebote für die Kunden entstehen.
Zudem werden Kapazitäten für den Gastransport künftig versteigert. Auch soll verhindert werden, dass etablierte Konzerne den Anschluss neuer Gaskraftwerke von Konkurrenten behindern.
Brüderle sagte: "Ich erwarte, dass die neue Gasnetzzugangsverordnung zu deutlich mehr Bewegung auf dem bisher recht trägen deutschen Gasmarkt führt ­ auch zum Nutzen der Verbraucher."/tb/DP/tw

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